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Myanmar – Das Land der goldenen Pagoden

Geschrieben von Dominique Michel am 20.05.2019 in der Kategorie Kunst & Kultur

Myanmar – früher auch Burma – ist ein Land, welches noch in der Vergangenheit zu leben scheint. Hier erwarten dich geschichtsträchtige Tempelanlagen, altertümliche Bauerndörfer und eine Offenheit, die man sonst nirgends auf der Welt so erleben darf. Aber lies doch selbst, wie es mir im goldenen Land ergangen ist…

Zuerst einmal etwas über die Reiseart

Wir sind mit einem Flusskreuzfahrtschiff gereist und haben somit die eher «langsame» Variante gewählt. Aber zu diesem Land passt eine Flussfahrt ausgezeichnet! Man entdeckt die Tempelanlagen und Dörfer rund um den Irrawaddy stressfrei und kann mit all seinen Sinnen in das Land eintauchen. Ausserdem bleibt somit auch immer wieder Zeit, gemütlich ein Buch auf dem Schiffsdeck zu lesen. Wir haben für die Strecke Yangon bis Mandalay insgesamt 15 Tage gebraucht – also perfekt für ein paar Tage Auszeit!

Und wem gefällt solch ein atemberaubender Sonnenuntergang nicht?

Was haben wir alles gesehen?

Pagoden, über Pagoden, über Pagoden… Aber das ist keinesfalls langweilig! Denn jede Pagode ist auf ihre eigene Art schön und interessant! So ist die Shwedagon-Pagode in Yangon überhaupt nicht zu vergleichen mit den Steinpagoden in Bagan oder mit den Pagoden aus der Kolonialzeit in Sale. Jede hat ihren eigenen Höhepunkt und wenn einem einmal die Pagoden zu viel sind, dann bleiben da noch all die kleinen Bauerndörfer, die überall verstreut sind. Hier scheint man in der Zeit zurückzureisen. Die Arbeiter machen noch alles von Hand und helfen sich einander. Die Strohhütten sind bedeckt mit Palmblättern und vor den Eingängen stehen Tontöpfe gefüllt mit Wasser für die durstigen Tiere oder Menschen, die daran vorbeigehen. Das Leben scheint perfekt. Und dann bleibt ja noch die U-Bein-Brücke, die wohl längste Teakholzbrücke der Welt.

Und oh, auf der U-Bein-Brücke werden wir zum ersten Mal von Touristen «überrannt»

 

Kommt da nicht der Abenteurer in dir hervor?

 

…und natürlich darf man die Buddhas nicht vergessen. Diesen hier habe ich in einer Stupa ganz abgelegen von allem anderem «gefunden»…

Worauf muss man achten?

Ganz sicher darauf, dass man nicht überall fotografiert wird! Das meine ich ernst! Die Burmesen sind ein sehr offenes und freundliches Volk und haben sehr Freude, wenn sie einen Europäer sehen, erst recht wenn dieser jung ist. Sofort werden Handys und Kameras gezückt und man kommt nicht mehr weg. Und man wird beschenkt – ich habe einen Tontopf bekommen, der jetzt Tony heisst… Und, was hier gross geschrieben wird, man muss Feilschen! Das kann manchmal Ewigkeiten dauern… Und wer seiner Frau oder sonst jemandem etwas Gutes tun will: Das Land ist reich an Bodenschätzen. Edelsteine und Gold gibt es hier und Hülle und Fülle und das zu einem sehr guten Preis! Wer aber etwas typisch Burmesisches haben will, muss unbedingt ein Foto der vielen einzigartigen Gefährten machen, die hier herumdüsen!

Und es fährt sogar!

Na, schlägt dein Herz jetzt auch für Myanmar? Dann freue ich mich auf deinen Besuch noch heute bei mir in der Marktgasse 46 in Bern! Und vielleicht fliegst du ja schon morgen nach Burma mit all meinen Insidertipps und Tricks im Gepäck…

Dominique Michel
Dominique Michel
am 20.05.2019 in der Kategorie Kunst & Kultur

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