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Highlights in Jordanien

Jasmine Herzig

Jordanien sollte auf jedermanns Bucketlist stehen. Atemberaubende Sehenswürdigkeiten, herzliche Menschen und spektakuläre Natur. Ich war mit einer Reisegruppe inklusive Guide unterwegs und stelle dir die Highlights meiner Reise vor.

Wüste Wadi Rum

Nach einer kurzen Fahrt ab Agaba wurden wir von einer Beduinengruppe im Empfang genommen und auf 4×4 Fahrzeuge verteilt. Die holprige Fahrt durch die Wüste Wadi Rum’s und die Besichtigung der wunderschönen Dünen, welche tagsüber durch die verschiedenen Winde ständig die Farbe wechseln, war ein tolles Erlebnis. Abends wurden wir in unseren Wüstenzelten empfangen und ein lokales Abendessen wurde serviert.

In der Wüste Wadi Rum

Unser Zeltlager

Wadi-Rum

Dünen in der Wüste Wadi Rum

Petra

Auf dieses Ziel war ich am meisten gespannt, die Etappe führte uns nach Petra! Unbeschreiblich trifft den Anblick Petra’s am besten. Noch nie in meinem Leben habe ich so etwas eindrückliches gesehen. Seit 2007 gehört Petra zu den sieben neuen Weltwundern. Die Nabatäer haben in diesem Ort die verschiedenen Fassaden in den Fels gemeisselt. Bei einer Reise durch Jordanien darf Petra nicht fehlen. Ein Tag sollte eingerechnet werden und ein früher Start ist empfehlenswert, da dieser spezielle Ort natürlich auch viele Touristen anzieht. Man hat die Möglichkeit zu Fuss einfachere, aber auch strengere Aufstiege über unebene Treppen zu wunderschönen Plätzen zu unternehmen. Auch wenn es bei über 35 Grad viel Schweiss kostet, der Anblick ist unbezahlbar und die Anstrengung sofort vergessen. Je nach Unterkunft kann man diesen beindruckenden Tag mit einem Besuch in einem Türkischen Bad abschliessen.

In Petra

Petra gehört zu den sieben neuen Weltwundern

Totes Meer

Der nächste Höhepunkt war klar der Ausflug ans Tote Meer. Sich vorzustellen, wie sich das wirklich anfühlt im Toten Meer zu «floaten» ist wirklich schwer. Und die Realität ist auf jeden Fall anders. Meine erste Empfehlung: mindestens ein Tag vor dem Besuch am Toten Meer keine Rasur mehr vorzunehmen. Unser Guide hat uns zum Glück darauf hingewiesen. Aufgrund des hohen Mineralien- und Salzgehalts würde man dies sonst nicht aushalten. Schon am Strand sieht man Salzränder, welche an normalen Meeren nichts sichtbar sind. Man spürt sofort, dass sich die Haut im Wasser ölig anfühlt und sobald man nicht mehr stehen kann, ist es nicht möglich die Beine senkrecht zu halten. Automatisch werden diese, je nach Körperschwerpunkt, nach oben «gezogen». Ein wirklich sehr spezielles Gefühl. Nach einiger Zeit merkt man jedoch, dass die Haut etwas zu brennen beginnt. Das Erlebnis auf jeden Fall sehr toll!

RotesMeer

Salzränder am Toten Meer

Jerash

Als Abschluss unserer Reise besuchten wir am letzten Tag die weltweit besterhaltene römische Siedlung Jerash. Der Rundgang vom Triumphbogen über das ovale Forum zum Zeus-Tempel, der Besuch des Südtheaters mit 32 Sitzreihen und einer wunderschönen Aussicht. Durch die Allee «Cardo Maximus» zur Kathedrale mit dem Schrein der Jungfrau Maria und den Erzengeln Gabriel und Michael zum Artemis-Tempel und zurück zum Eingang. Es lohnt sich auf jeden Fall Jerash zu erkunden und dies mit einem lokalen Guide zu tun, um mehr über die Geschichte zu erfahren.

Jerash

Die römische Siedlung Jerash

Die Aussicht von Jerash

Die Aussicht von Jerash

Willst du Jordanien auch von deiner Bucketlist abhaken? Lass dich gerne von mir beraten.

Über diesen Artikel

Verfasst am 21.12.2018 Jasmine Herzig
Veröffentlicht in Natur
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