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Dänemark – Das Land der Wikinger

Geschrieben von Dominique Michel am 24.09.2019 in der Kategorie Natur

Unendliche Weiten, geschichtsträchtige Gegenden und eine Freundlichkeit, die seinesgleichen sucht – das alles ist Dänemark! Das Land der Wikinger bietet aber noch viel mehr! Lest hier mehr dazu…

Dänemark, genauer Südjütland – wie erreicht man es überhaupt?

Natürlich kann man fliegen. Es gibt die Flughäfen Billund und Esbjerg, aber die haben weder Direktflüge, noch einigermassen «ertragbare» Flugzeiten. Deshalb ist die beste Variante per Auto. Klar, es sind ungefähr 13 Stunden, aber man kann die Strecke auch mit Zwischenhalt in Hamburg machen. Wir – abenteuerlustig, wie wir sind – haben die Strecke in einem Stück bewältigt. Inklusive Stau und allem hatten wir schlussendlich 18 Stunden.

Wie übernachtet man dort?

Wie vorhin schon erwähnt: Wir sind abenteuerlustig. Aber wir sind auch zu 5, plus zwei Hunde. Also haben wir uns ein Ferienhaus gemietet. Von diesen hat es in Südjütland mehr als Sand am Strand! Zudem gibt es auch viele Jugendherbergen, Campingplätze, «Homestays» (zum Beispiel auf einem Bauernhof) und auch ein paar Hotels. Unser Ferienhäuschen haben wir via Interhome gebucht – ein kleines, niedliches Häuschen im skandinavischen Stil. Von hier aus sind Erkundungen aller Art möglich – man braucht aber ein Auto. Denn, die verschiedenen Ortschaften in Dänemark liegen meist relativ weit auseinander und auf dem Land draussen sind die ÖV nicht sehr gut erschlossen.

 

Was gibt’s zu tun?

Am meisten empfehle ich Ribe Vikinge Center. Das ist eine Art Ballenberg im Wikingerstil. Mitten im Gelände gibt es sogar noch einen kleinen Wikingermarkt, auf dem man Schmuck, Kleidungsstücke und Haushaltsgegenstände erwerben kann. Ausserdem empfiehlt sich auch einmal ein Ausflug nach Ribe oder Esbjerg. Beide Städtchen haben ein charmantes Flair und man kann schmackhaften Fisch geniessen. In Henne Strand findet das «Touristenherz» alles was es begehrt. Hier gibt es kleine Eisbuden, Souvenirläden und gute Imbissstände. Man kann natürlich auch die Bunker aus dem zweiten Weltkrieg und den Leuchtturm bei Blavand Strand besuchen oder man macht einen Tagesausflug auf die kleine Insel Fanø. Wir sind noch etwas weiter gegangen und haben während unserer Ferienzeit drei Tage am Europas grössten Tuningtreffen Reisbrennen verbracht. Aber das ist nur etwas für Autofreaks! Ausserdem kann man in den Blavand Zoo, Bernsteine sammeln am Strand oder auch einfach nur einmal die Ferien am Meer geniessen.

 

Und wo soll man fürs leibliche Wohl hin?

Wenn man ein Ferienhaus hat, kocht man meistens selber. Und wenn man dann doch einmal auswärts essen gehen will, gibt es sehr viele Varianten. Die Preise in Dänemark sind ähnlich wie in der Schweiz, wobei eigens hergestellte Produkte einiges günstiger sind. Wenn man eben mal die «Beine hochlegen will» und nicht kochen möchte, habe ich hier zwei Empfehlungen: Für das «gediegenere» Essen das Restaurant Henne Kro und wer es etwas peppig mag, das Restaurant Chhat.

Ich könnte noch viel mehr zu Dänemark erzählen, aber dafür würde dieser Blogbeitrag nirgends hinreichen! Willst du mehr erfahren und mit mir etwas über Südjütland plaudern? Dann komm in Bern vorbei, in der Marktgasse 46!

Dominique Michel
Dominique Michel
am 24.09.2019 in der Kategorie Natur

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