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Rallye durch die Schweizer Alpen

Michelle Moonen

Am frühen morgen trafen wir uns am Zürich HB und fuhren mit dem IC via Visp und dem Glacier Express nach Zermatt. Das Wetter hätte nicht besser sein können.

Nach einer langen und wackeligen Zugfahrt erreichten wir dann den süssen kleinen Bahnhof Zermatt. Nach unserer Ankunft in Zermatt checkten wir im nahegelegenen Hotel Sarazena ein und frischten uns kurz auf.

Das Hotel Sarazena

Das Hotel Sarazena

Ab ins Abenteuer

Danach ging es auf zur Talstation wo wir alle ein Dirtscooter mieteten und uns von einer netten Dame die Spielregeln zur Abfahrt erklären liessen. Mit den Gondeln des Matterhorn Express und dem Dirtscooter unter dem Arm ging es hoch nach Schwarzsee (2’583 m).

Von hier aus geht’s los

Von hier aus geht’s los

Oben angekommen schlürften wir erst einmal einen leckeren Punch und assen einen Bergsalat mit knusprigen Pommes. Dann hiess es Helm auf und los geht’s. So schnell wir konnten rasten wir den Berg hinunter. Am idyllischen Schwarzsee vorbei, hinunter Richtung Stafelalp. Da wäre ein erster Boxenstopp möglich. Die Fahrstrassen sind nicht ganz eben, was den Erlebnisfaktor aber eindeutig erhöht.

Nichts für schwache Nerven jedoch Spass garantiert!

Nach mehreren Stopps und einer Abfahrt voller Gelächter, kamen wir nach ca. 2 Stunden fix und fertig im Tal an. Wir gönnten uns ein frisches Getränk und trafen auch noch den Skirennfahrer Didier Defago. Der Tag hätte nicht schweizerischer enden können als mit einem leckeren, echtschweizerischem Fondue im Restaurant Alpenrose im kleinen Städtli.

Erste Foto Pause

Erste Foto Pause

Unser Team

Unser Team

Nach einem Schlummergetränk in einer der herzig dekorierten Bars ging es für die Partymäuse unter uns noch weiter im Schneewittli Nightclub.

Souvenirshopping im eigenen Land – Warum nicht?

Am nächsten Morgen assen wir Frühstück und machten uns auf zum Souvenirshopping in der Stadt. Schweizer kaufen im eigenen Land Souvenirs? Aber klar doch, denn alle von uns waren das erste Mal in Zermatt und solch ein Nationalsymbol darf man sich als Eidgenosse nicht entgehen lassen. Zum krönenden Abschluss tranken wir noch einen leckeren Tee in der Molino Outdoor-Bar, bevor wir uns erschöpft aber happy wieder auf den Heimweg machten.

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Verfasst am 23.12.2014 Michelle Moonen
Veröffentlicht in Sport
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