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Malta

Christina Buchmann

Erst kamen die Griechen und die Römer, dann Araber und Spanier und dann die Franzosen und schliesslich die Briten: Malta ist ein Schmelztiegel und die Hauptstadt Valletta, besonders im Frühling wenn die Temperaturen noch angenehm sind, absolut einen Besuch wert.

Malta ist in den letzten Jahren definitiv zu einem Ferienhotspot geworden. Vor allem Nordeuropäer, auf der Suche nach klarem Meer, Sonnenschein und schöner Architektur, zieht es immer mehr auf die wunderschöne kleine Insel südlich von Sizilien. Wie praktisch, dass der maltesische Sommer schon Mitte April beginnt und ganze 8 Monate andauert. Dabei sind Temperaturen von bis zu 35 Grad keine Seltenheit, so dass das türkisfarbene und kristallklare Wasser einen noch mehr lockt.

Wunderschönes Malta!

Wunderschönes Malta!

Wer gerne aktiv ist, muss nicht nur am Strand liegen

Und was macht man sonst noch so auf Malta? Die Möglichkeiten sind vielfältig und langweilig wird es einem hier ganz bestimmt nicht. Sehr beliebt sind beispielsweise Tauchaktivitäten – die warmen Wassertemperaturen und die sicheren Gewässer sind nämlich ideal, um die wunderschönen Riffe und die geheimnisvollen Schiffswracks zu erforschen. Auch Wasserpolo ist in Malta ganz gross. Wer gerne Sport macht, kommt hier gewiss auf seine Kosten.

Kulinarisch mehr als vielfältig

Für alle Foodies unter den Lesern gilt auch: Ab nach Malta! Die maltesische Küche ist stark geprägt von sizilianischen und englischen Einflüssen, aber auch die spanische, maghrebinische und provenzalische Küche beeinflussen die Speisekarten der Restaurants in Malta. Also kurz gesagt: Das Beste von überall und somit eine der besten Küchen überhaupt.

Ein traditionelles maltesisches Gericht

Ein traditionelles maltesisches Gericht

Die wunderschöne Hauptstadt Valletta

Valletta, das Unesco-Weltkulturerbe ist auf schroffem Fels gebaut. Und obwohl die Paläste, Gotteshäuser und Hospitäler als uneinnehmbar galten, wechselte die Bauherrschaft ständig: Griechen, Römer, Araber und Johanniter, Franzosen und Engländer. Erst seit 1964 ist der maltesische Archipel unabhängig und Valletta die Hauptstadt der Republik. Doch ohne die fremden Mächte drohte plötzlich der Zerfall. Erst der EU-Beitritt vor sieben Jahren verhalf dem Städtchen zu Geld und somit zu neuem Glanz: Eine spektakuläre Oper, ein neues Stadttor und ein Parlamentsgebäude wurde von Stararchitekt Renzo Piano erbaut und ergeben eine traumhafte Kulisse für aufregendes Sightseeing. Wird anschliessend eine Verschnaufpause benötigt, laden die zahlreichen Cafés und Bodegas zum Verweilen ein machen einen wieder frisch für neue Abenteuer in Malta.

Aussicht auf La Valletta

Aussicht auf La Valletta

In Zusammenarbeit mit www.goob.ch, dem Schweizer Reisenews- und Freizeitportal

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Verfasst am 09.02.2015 Christina Buchmann
Veröffentlicht in We love
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