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Lissabon – die gemütlich Kulinarische

Jasmine Herzig

Beim Planen einer Städtereise ist mir nebst dem Klima, den kulturellen Möglichkeiten, den Einkaufsmöglichkeiten sowie der Kultur auch das Kulinarische sehr wichtig. Ein gutes und gemütliches Abendessen darf da nicht fehlen.

Am Abend bevor wir im März nach Lissabon flogen, sassen wir mit Freunden bei einem Kaffee und erfuhren, dass es in Lissabon ein tolles Restaurant gibt, welches nur Entrecôtes serviert. Auch die Wahl der Beilage wird einem mit Salat oder Pommes Frites vereinfacht. Als Liebhaber von gutem Fleisch hatte ich dies sofort gespeichert.

Positiver Eindruck von Beginn an

Nach einem sehr frühen aber ruhigen Morgenflug landeten wir bei sonnigem und frühlingshaftem Wetter in Lissabon. Das ausgewählte Hotel Tivoli Jardim hat uns von Anfang an begeistert. Die zentrale, aber doch ruhige Lage war für unsere Bedürfnisse perfekt. Als uns die freundliche Rezeptionistin mitteilte, dass wir ein besonders ruhiges Zimmer mit schöner Sicht auf den Garten erhalten und dieses auch bereits bezugsbereit ist, waren wir sehr positiv überrascht.

Das Hotelzimmer.

Das Hotelzimmer.

Der Eingangsbereich vom Hotel.

Der Eingangsbereich vom Hotel.

Sightseeing für Gemütliche

Um die Umgebung zu entdecken, schlenderten wir einem Flohmarkt auf der Avenida de Liberdade entlang bis hinunter zum Ufer des Tejo Flusses. Auf dem Praça do Comércio wo sich bis 1755 noch das Schloss des Königs stand, gönnten wir uns bei Sonnenschein einen Kaffee.

Der Praça do Comércio.

Der Praça do Comércio.

Der Praça do Comércio von oben.

Der Praça do Comércio von oben.

Wir entschieden uns mit dem Hop-on-hop-off Bus eine Stadtrundfahrt zu unternehmen. Diese Art eine Stadt zu erkunden kann ich jedem empfehlen. Es wird der Park der Nationen passiert, ein neuer Stadtteil, welcher für die EXPO 1998 gebaut wurde. Gleich neben diesem Park erstreckt sich über 17 Kilometer die Vasco da Gama Brücke – die längste Brücke Europas. Dank dieser Brücke entstand eine Nord-Süd Route zwischen Porto und der Algarve. Besonders beindruckt hat mich persönlich das Castelo de Sao Jorge. Die Aussicht von diesem Schloss ist einzigartig und der Aufstieg lohnt sich auf jeden Fall.

Am Fluss mit Aussicht auf die Tejo Brücke.

Am Fluss mit Aussicht auf die Tejo Brücke.

Die längste Brücke Europas: Vasco da Gama.

Die längste Brücke Europas: Vasco da Gama.

Die traumhafte Aussicht vom Castelo de Sao Jorge.

Die traumhafte Aussicht vom Castelo de Sao Jorge.

Shopping für jedermann

Nach einer erholsamen Nacht genossen wir das ausgiebige Frühstücksbuffet im Hotel bevor wir uns auf den Weg zum Shopping machten. Ob nun teure Marken wie Gucci und Louis Vuitton an der Avenida de Liberdade oder kleine Boutiquen, in Lissabon ist alles zu finden. In den verschiedenen Shopping-Quartieren Lissabon’s findet man unzählige kleine Cafés und Restaurants, in welchen man gemütlich eine Pause einlegen kann. Wer es bevorzugt bei schlechterem Wetter in Einkaufszentren zu shoppen ist in Lissabon ebenfalls gut bedient.

Kaffee-Pause in einem der zahlreichen Strassencafés von Lissabon.

Kaffee-Pause in einem der zahlreichen Strassencafés von Lissabon.

„La Brasserie de l’Entrecôte – Kulinarischer Genuss in gemütlichem Ambiente

Bereits nach etwas mehr als einem Tag hatten wir den tollen Restauranttipp wieder vergessen und haben uns anderweitig in tollen Restaurants und Café’s kulinarisch verwöhnen lassen. Als wir am Nachmittag vor unserer Abreise bei strahlendem Sonnenschein durch die Quartiere Lissabon’s schlenderten standen wir plötzlich vor dem Restaurant La Brasserie de l’Entrecôte in einer unscheinbaren Strasse. Leider hatte das Restaurant an diesem Nachmittag eine geschlossene Gesellschaft, aber der aufmerksame Kellner hat uns bemerkt und uns für den Abend einen schönen Tisch reserviert.

Mit grosser Vorfreude spazierten wir am Abend zum Restaurant. Unser Kellner war sehr freundlich und hat uns in wirklich gutem Englisch perfekt bedient. Das Entrecôte mit einer deliziösen Sauce, einem Geheimrezept, und Pommes Frites kann ich jedem weiterempfehlen. Das Fleisch kann selbstverständlich verschieden gebraten bestellt werden. Ich bevorzuge jeweils „medium“ – meine Kollegin hat es „durch“ gebraten bestellt. Beide Varianten waren köstlich. Zusätzlich zum super Essen bietet das Restaurant auch eine beträchtliche Anzahl an guten Weinen an. Wir waren mit dem Restaurant rundum zufrieden und fühlten uns im gemütlichen Ambiente sehr wohl.

Fleischliebhaber, welche gerne ein gutes Glas Wein zum Essen geniessen, sind im La Brasserie de l’Entrecôte in Lissabon bestens aufgehoben.

Brasserie

Das Entrecôte mit Pommes Frites.

 

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Verfasst am 27.07.2014 Jasmine Herzig
Veröffentlicht in Kulinarik
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2 thoughts on Lissabon – die gemütlich Kulinarische

  1. Jasmine Herzig
    Jasmine Herzig am

    Hallo Cécile, vielen Dank für Deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass ich meine Begeisterung von Lissabon weitergeben konnte. Falls Du weitere Tipps für eine Städtereise in Lissabon wünscht, kannst Du mich gerne kontaktieren oder wie gewohnt in unserer Filiale vorbeischauen. Liebe Grüsse Jasmine

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