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Budapest – die historische Perle an der Donau

Michelle Moonen

Der Flug LX2250, der uns um 07:25 Uhr ursprünglich direkt hätte nach Budapest fliegen sollen, war überbucht. Wir wurden also auf eine Lufthansa Maschine via München umgebucht und erhielten dafür eine Entschädigung von CHF 800.00. Nicht schlecht, dachten wir uns und gingen den Kompromiss ein.

Anstatt mit Swiss gings mit der Lufthansa nach Budapest

Anstatt mit Swiss gings mit der Lufthansa nach Budapest

Um 12:30 Uhr landeten wir in Budapest. Die Flüge waren angenehm und die Starschwierigkeiten schon wieder vergessen. In Budapest angelangt, fuhren wir mit einem Taxi zu unserem Hotel. Ein „Schmuckstück“ das Boscolo Hotel.

Der grosse Innenhof des Hotels Boscolo

Der grosse Innenhof des Hotels Boscolo

Auch die Zimmer lassen sich sehen

Auch die Zimmer lassen sich sehen

Unsere ersten Eindrücke von Budapest

Das Hotel von aussen unscheinbar, im Innern jedoch wunderschön. Alle Zimmer sind grosszügig eingerichtet, damit ein Aufenthalt in Ungarn unvergesslich wird. Kurz nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf zum Donauufer. Von dort aus machten wir eine Rundfahrt mit dem Schiff und genossen ein prickelndes Getränk an Bord.

Ab aufs Schiff

Ab aufs Schiff

Am Abend gönnten wir uns eine echte ungarische Gulaschsuppe, bevor wir uns dann auf ins ungarische Nachtleben machten und die verschiedenen Restaurants in der Altstadt abklapperten.

Am Abend geht’s dann ab ins Nachtleben

Am Abend geht’s dann ab ins Nachtleben

Weiter geht’s mit Sightseeing

Am zweiten Tag liefen wir früh morgens los, um am Mittag von einem schönen Aussichtspunkt aus, eine Mittagspause zu machen. Nach etwa 2 Stunden angenehmem Spazieren durch die ungarische Natur, gelangten wir an einen tollen Aussichtspunkt, von wo aus man über die ganze Stadt sehen und das Sommerwetter geniessen konnte. Auf dem Rückweg besuchten wir die schöne St. Stephans Basilika, die grösste Kathedrale von Budapest.

Was für eine Aussicht – die Wanderung hat sich gelohnt

Was für eine Aussicht – die Wanderung hat sich gelohnt

Ein Erinnerungsfoto der St. Stephans Basilika ist ein Muss

Ein Erinnerungsfoto der St. Stephans Basilika ist ein Muss

Den Rest des Tages verbrachten wir auf der Buda Seite der Hauptstadt im grossen Einkaufszentrum Mammut. 5 Etagen verteilt auf verschiedene Gebäude lassen das Herz für Shoppingfreunde höher schlagen.

Nach einem anstrengenden Tag verweilten wir uns am Abend in der Hotelbar des Boscolo Hotels begleitet von toller Piano Livemusik.

Trottinette – das ideale Fortbewegungsmittel

Am letzten Tag mieteten wir elektronische Trottinette und fuhren entlang der Donau über alle Brücken und Strassen. Für nur EUR 13.00, hatten wir während 2 Stunden die Möglichkeit die Stadt rauf und runter zu fahren.

Ob in der Altstadt, am Seeufer oder auf der Strasse, das Fahren ist überall ohne Fahrausweis erlaubt und der Spass garantiert. Die Geschwindigkeit kann bis 35 km/h betragen.

Warum nicht mal die Stadt mit elektronischen Trottinetts erkunden?

Warum nicht mal die Stadt mit elektronischen Trottinetts erkunden?

Gegen den Abend holte uns das Taxi im Hotel ab und fuhr uns an den Flughafen, von wo aus wir dann mit einem Direktflug zurück in die Schweiz geflogen sind.

Es war wirklich eine erlebnisreiche Reise … Wenn auch ihr gerne mal in die Stadt an der Donau reisen möchtet, schaut mal auf unserer Website vorbei. Dort findet ihr alle unsere Angebote für Budapest.

„Hamarosan találkozunk!” – Bis bald

„Hamarosan találkozunk!” – Bis bald

Über diesen Artikel

Verfasst am 13.08.2015 Michelle Moonen
Veröffentlicht in We love
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