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Berlin – eine geschichtsträchtige Stadt

Céline Sutter

Im April ging ich nach Berlin um diese schöne und so bewegende Stadt, wo Geschichtliches fast an jeder Ecke zu spüren ist, zu entdecken. Gerne stelle ich euch hier einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor.

Nach meiner Ankunft beschliesse ich, die berühmte Friedrichstrasse bis zum ebenso bekannten Checkpoint Charlie hinunter zu laufen. Dort werde ich von zwei uniformierten Soldaten begrüsst, die dort zur grossen Freude von Touristen posieren. Die Tafel gibt an, dass wir hier den amerikanischen Teil der Stadt verlassen.

Checkpoint Charlie.

Checkpoint Charlie.

Die Beschriftung beim Checkpoint Charlie.

Die Beschriftung beim Checkpoint Charlie.

Ich setze meine Tour durch Berlin mit einem Halt im Zentrum Berlins fort, am Denkmal für die ermordeten Juden Europas; es ist ein Labyrinth aus Stelen in diversen Grössen, zwischen welchen ich ungern herumirrte. Anscheinend gibt es noch eine unterirdische Gedenkausstellung, der sogenannte „Ort der Information“.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Weil ich eh in diesem Quartier bin, nutze ich die Gelegenheit aus, um mir das naheliegende und majestätischen Brandenburger Tor anzuschauen, das Symbol dieser Stadt, aber auch das Zeichen ihrer damaligen Teilung. Die Informationstafeln rund um das Denkmal sind es wert, gelesen zu werden, da man dadurch direkt in die Geschichte Berlins eintaucht.

Das Brandenburger Tor.

Das Brandenburger Tor.

Ich beschliesse, mich etwas aus der Innenstadt zu entfernen um die East Side Gallery zu besuchen, diese 1,3 km lange Galerie, die aus 106 Werken von Künstlern aus der ganzen Welt besteht. Zu den bekanntesten gehört ohne Zweifel der berühmte „Kuss der Freundschaft“ zwischen Erich Honecker und Leonid Breschnew sowie viele andere, dank denen wir sofort in das Ambiente des geteilten Berlins eintauchen.

Ein Kustwerk der East Side Gallery.

Ein Kustwerk der East Side Gallery.

Der "Kuss der Freundschaft" zwischen Erich Honecker und Leonid Breschnew.

Der „Kuss der Freundschaft“ zwischen Erich Honecker und Leonid Breschnew.

Wenn ihr noch ein wenig Zeit habt, dann begebt euch doch auf den Fernsehturm– es sei denn, ihr leidet an Schwindel. Oder ihr besucht den grossen Berliner Tiergarten – auch wenn Knut dort nicht mehr weilt.

Der Berliner Fernsehturm.

Der Berliner Fernsehturm.

Diese Stadt ist voll von Sehenswürdigkeiten und Museen, die mich faszinieren und fesseln. Die Stadt ist noch sehr jung und dennoch vermischen sich hier Geschichte und Moderne gut. Zögert nicht und unternimmt eine Reise nach Berlin – Die Stadt wird euch nicht enttäuschen!

Über diesen Artikel

Verfasst am 04.09.2014 Céline Sutter
Veröffentlicht in Kunst & Kultur
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