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Afrika – Big five for life

Karin Goetschmann

Die Koffer wurden gepackt und die Flugrichtung hiess Afrika. Nachdem ich bereits im April 2015 durch den Caprivi-Streifen bis zu den Victoria Falls reiste, war schnell klar, dass ich meine nächsten Ferien wieder in Afrika verbringen werde. Ich bin fasziniert und verzaubert von diesen unendlichen Weiten und natürlich der Tierwelt.

Routenplanung für die nächsten 20 Tage:

Windhoek – Kalahari – Fish River Canyon – Lüderitz – Sossusvlei – Swakopmund – Damaraland – Etosha Nationalpark –Kapstadt

Windhoek

Unser Flug führt uns via Johannesburg zum bekannten Ziel Windhoek. Die Reise wird, schon fast traditionsgemäss, im Joe`s Beerhouse eingeläutet.

Fish River Canyon

Der Fish River Canyon ist die afrikanische Antwort auf den amerikanischen Grand Canyon. Nicht minder beeindruckend und auf alle Fälle einen Besucht wert. Wir verbringen 2 Tage in dieser Gegend im südlichen Teil des Landes.

Der Grand Canyon von Afrika

Der Grand Canyon von Afrika

Lüderitz

Sind unter uns allenfalls Kitefreunde oder Windsurfer? Schatzsucher? Dann seid ihr richtig in Lüderitz. Das verschlafene Städtchen bietet jedes Jahr eine Speed Challenge, welche weltweit zu den wichtigsten gehört. Ebenfalls erhielt die Stadt einen kurzweiligen Boom, als man um 1908 Diamanten fand. Die ehemalige Diamantensiedlung Kolmanskuppe konnten wir besichtigen und erhielten Einblicke in diese steinreiche Zeit.

 Lüderitz das verschlafene Städtchen

Das verschlafene Städtchen Lüderitz

Sossusvlei

Tag wach um 05:00 Uhr; Fahrt zu den Dünen. Zu unserem Bedauern lässt uns ein Sandsturm bei den Dünen keine andere Wahl, als umzukehren. Wir werden diesen Verlust dann aber bei einer späteren Gelegenheit wieder aufholen.

Sandsturm bei den Dünnen Sossusvlei

Sandsturm bei den Dünen Sossusvlei

Swakopmund

Vorbei am Wendekreis des Steinbockes sowie an unzähligen Flamingos in Walvis Bay, erreichen wir Swakopmund. Das schmucke, deutsch angehauchte Städtchen bietet sehr viel. Das Tor für Ausflüge jeglicher Art – mit oder ohne Adrenalin.

Wir hatten bereits im Vorfeld einen Flug über die Dünen von Sossusvlei geplant, welcher nun von Swakopmund aus gestartet wird. Der Hamburger Pilot Martin zeigt uns die Schönheiten dieses Landes von oben. Unvergesslich und ein Muss, wenn man in Namibia ist.

Atemberaubenden Ausblick auf die Dünnen von Sossusvlei

Atemberaubender Ausblick über die Dünen von Sossusvlei

Damaraland

Wieder raus aus der Zivilisation reisen wir weiter Richtung Damaraland. Spärlich besiedelt, karg und wild öffnet sich uns das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara.

Etosha

Das staatliche Camp Okaukuejo erreicht man kurz nach Eingang des Nationalparks. Das Camp beziehen wir für eine Nacht. Das Wasserloch, welches zu dieser Einrichtung gehört, ist atemberaubend. Bepackt mit Kameras machen wir es uns gemütlich und bewundern Löwen, Nashörner, Giraffen, Elefanten und Zebras.

Tierbeobachtung im Nationalpark

Tierbeobachtung im Nationalpark

Die nächsten Tage standen im Zeichen der Tierbeobachtung. Für weitere 2 Nächte sind wir in einer privaten Lodge etwas ausserhalb des Parks untergebracht. Wir sind sehr dankbar, welches Glück wir haben. Elefantenherden, kleine und grosse Giraffen, Zebras und Löwen lassen sich blicken, als wäre eine Klassenzusammenkunft.

Kapstadt

Fahrt zum Flughafen und Abschied nehmen von Namibia. Ein kurzer Flug bringt uns in die Mutterstadt Kapstadt.

Wir geniessen einen viertägigen Aufenthalt in einer der schönsten Städte der Welt. Highlights sind sicherlich die Waterfront, der Tafelberg, der Markt in Hout Bay, das Kap der guten Hoffnung, ein Tag in der Weingegend rund um Stellenbosch und einen Besuch in Franschhoek.

Wunderschöner Sonnenuntergang mit Blick über Kapstadt

Wunderschöner Sonnenuntergang mit Blick über Kapstadt

Falls wir euch gluschtig gemacht haben, findet ihr all unsere Afrika Angebote auf der Webseite. Natürlich könnt ihr euch auch in einer unserer Hotelplan Filialen beraten lassen.

 

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Verfasst am 01.09.2016 Karin Goetschmann
Veröffentlicht in Natur
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